Surf auch ohne Welle
Der Atlantik reizt mit feinsten Sandstrand an den charaktervolle Wellen von 2 Metern brechen - an guten Tagen gern noch höher. Aber der Atlantik ist elendig weit weg. Und was mache ich bis zum Sommerurlaub?
Wir leben in Norddeutschland.
Das Wetter ist rau, das Wasser kalt, die Wellen kappelig. Und trotzdem möchte
ich gern ein bissl surfen, ohne Stunden im Auto zu verbringen.
- Also Umziehen – wäre eine sicherlich eine Lösung, aber resultiert in einem unglaublichen Anfahrtsweg zum Büro.
- Sport wechseln – auch das wäre eine Lösung, aber auf diesen Balett-Schuhen kann ich mich nicht so grazil fortbewegen.
ODER ABER: man surft
keine Wellen, sondern nur in dem auslaufenden Wasser am Strand, Flußbett,
Schlick, Watt, etc. Wie denn das? Man nehme ein Skimboard, etwas Wachs und jede
Menge Übung und Geduld. Das Wachs habe ich bereits seit Jahren im Keller und
das Skimboard steht nun auch parat.
Bisher habe ich noch nie
auf dem Skimboard gestanden und mit meinen 45 Jahren werde ich das nicht über
Nacht erlernen. Von daher benötige ich für meine ersten Versuche eine
Mindestwassertemperatur von oberhalb 15°C, da ich sicher bin mehr Zeit im
Wasser, als auf dem Brett zu verbringen.
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